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Supermicro – Green Computing für eine grünere Erde

Supermicro lädt Sie ein, den diesjährigen Tag der Erde mit unserer neuesten Green-Computing-Technologie zu feiern. Seit über 20 Jahren sind wir führend in der Entwicklung und Herstellung energieeffizienter Server. Technologie und KI haben das Potenzial, viele Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu lösen. Supermicro hat unermüdlich daran gearbeitet, zahlreiche Lösungen zu entwickeln, die die Kohlenstoffemissionen großer Rechenzentren, die viele Megawatt Strom verbrauchen, reduzieren. Im Gegenzug kann die PUE (Power Usage Effectiveness) von Rechenzentren drastisch reduziert werden, was dazu beiträgt, die Erde ein wenig grüner zu halten und gleichzeitig Kosten zu sparen.

Supermicro begegnet den Problemen des Stromverbrauchs in Rechenzentren auf System- und Rack-Ebene. Während ein allgemeiner Server weiterhin die Hauptkomponenten CPUs, GPUs (für KI und HPC), Speicher und Netzwerke umfasst, wird der durchschnittliche Stromverbrauch pro Server durch den Einsatz verschiedener Technologien gesenkt. Die erste Maßnahme ist die gemeinsame Nutzung spezifischer Komponenten durch separate Server. Größere Netzteile können dann eingesetzt werden, die im Umwandlungsschritt bei höherer Auslastung weniger Energie verlieren. Zusätzlich können durch die gemeinsame Nutzung der Lüfter größere, effizientere Lüfter verwendet werden, was ebenfalls den Stromverbrauch auf Serverebene reduziert. Durch gemeinsam genutzte Komponenten und Disaggregation reduziert Supermicro zudem sowohl die TCO (Total Cost of Ownership) als auch die TCE (Total Cost to Environment), indem Elektroschrott bei jedem Upgrade-Zyklus minimiert wird.

Da CPUs und GPUs mit jeder neuen Generation mehr Strom verbrauchen, sind neuartige und einfache Techniken erforderlich, um den Kühlungsbedarf von leistungsstarken Servern und Rechenzentren zu reduzieren. Die Flüssigkeitskühlung wird immer beliebter, da die Komponenten mehr Wärme erzeugen. Bei der Flüssigkeitskühlung auf Serverebene wird die kalte Flüssigkeit über die CPUs und GPUs sowie andere Hochleistungskomponenten gepumpt, wodurch die Wärme von den elektronischen Geräten abgeleitet wird. Flüssigkeiten sind bei der Wärmeabfuhr 25-mal effizienter als Luft. Daher reduziert die Flüssigkeitskühlung auf Systemebene die Lüftergeschwindigkeit (die für andere wärmeerzeugende Komponenten weiterhin erforderlich ist), da weniger Luft über die Elektronik gezogen werden muss. Die bedeutendsten Einsparungen bei der Senkung des PUE-Wertes in einem Rechenzentrum ergeben sich außerdem aus der geringeren Anzahl von Klimaanlagen, die verwendet werden müssen.

Zusätzliche Flüssigkeitskühltechniken, wie Rücktür-Wärmetauscher und Immersion Cooling, können implementiert werden. In beiden Fällen, wie auch bei Direct To Chip, wird die Kühltechnologie näher an CPU und GPU herangeführt, was den Bedarf an Computer Room Air Conditioning (CRAC) weiter reduziert. Viele Produktfamilien von Supermicro sind umfassend für Hochtemperaturumgebungen konzipiert und getestet, sodass Kunden ihre Rechenzentren bedenkenlos bei höheren Temperaturen betreiben können, wodurch der CRAC-Energieverbrauch gesenkt wird.

Green Computing ist fest in das Design von Servern, KI- und Rack-Scale-Lösungen von Supermicro integriert. Wenn mehr Unternehmen Green-Computing-Lösungen einsetzen, könnten sie weltweit jährlich insgesamt 10 Milliarden US-Dollar an Stromkosten einsparen. Darüber hinaus entspricht die Reduzierung des Stromverbrauchs durch Green-Computing-Lösungen wie die von Supermicro der Stilllegung von 30 fossilen Kraftwerken und der Pflanzung von etwa 8 Milliarden Bäumen, um die CO2-Emissionen auszugleichen.

Lassen Sie uns zusammenarbeiten und unsere Mutter Erde grüner und glücklicher machen.